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Von Hieb zu Hieb

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Wurm, Heller: Marchfeldein

„Handgesetzt aus der Post-Antiqua und von den Original-Linolschnitten in einer Auflage von 500 Exemplaren mit der Marchland-Presse zu Lassee auf Tosa-Bütten der Firma Stiassny, Wien, im Jahre 1980 gedruckt.“




Walter Ostermaier und die Dorfzeitung

Der Koch und Patron des „Unikum“ in Laufen mit dem von ihm selbst angefertigten Holzschnitt „Dorfzeitung“ vor seinem Lokal in der Rottmayrstraße in Laufen, gedruckt auf ein Titzelblatt der Tageszeitung „Der Standard“.


WALDwillKUNST

Sarród ist ein kleines Dorf in Ungarn, gelegen nahe dem Neusiedlersee. Als der seine größte Ausdehnung hatte, war Sarród einstmals ein Ort mit Hafen. In den Zeiten des „Kalten Krieges“ – unter Kontrolle der damaligen Sowjetunion – wurde der Ort von der Landkarte gelöscht. Und Kunst und Kultur haben in Ungarn einen hohen Stellenwert. Dennoch.



Kunst treibt Blüten

Unter dem Motto „Kunst treibt Blüten“ präsentierten Schärdinger Künstler am Sonntag, dem 11. Juni 2017 ihre Werke bei herrlichem Wetter im Schlosspark der Barockstadt am Inn.


Kopftücher polarisieren

Es ist schon bemerkenswert, wie das Tragen von unterschiedlichen Kopfbedeckungen die Menschen immer noch auseinander dividiert.


Laufener Palette 2016 „Fremdes & Vertrautes“

Seit mehr als 2 Jahrzehnten gibt es in der Laufener Palette eine Künstlergemeinschaft, die einmal jährlich in der Salzachhalle in Salzachstadt Laufen eine Gruppenausstellung organisiert. Die Künstler kommen vorwiegend aus dem Rupertiwinkel, dem Flachgau und dem Innviertel.


Die Schwammerlsaison hat bgegonnen. Pilzköpfe 2016

Die Schlacht um das höchste Amt im Land und den Einzug in die Hofburg hat begonnen. Die erste Elefantenrunde im Fernsehen ist gelaufen und ich bin mir nicht sicher, ob die Engländer mit ihrer Queen wirklich so schlecht dastehen. Und dabei ich bin ganz sicher kein Monarchist.


Sandra Reichl: Ein Gesicht pro Tag. Zeichnungen

Das Projekt „Ein Gesicht pro Tag“ war ein Zeichenprojekt der Künstlerin, nachdem sie 10 Jahre lang in Wien gelebt hat. Die Idee war, den speziellen Charakter und die filigrane Schönheit der Wiener und auch Österreicher auf Papier zu bringen.