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Nane Trio

Nane Frühstückl Trio
Kleinkunstbühne 6. 2. 2020

Knackig, groovig, kompakt – die Band um die charismatische Salzburger Sängerin Nane Frühstückl präsentiert eine musikalische Dichte im Spiel gepaart mit Leichtigkeit und Spielfreude …

…. mit dabei der aussergewöhnliche innviertler Pianist Hermann Linecker, der landein-landaus bekannt ist für seine unbestechliche Time und eine Linke-Hand-Technik, die vermuten lässt, dass er einen Bassisten in seinem linken Ärmel versteckt hält.

Dazu gesellt sich der seit Kurzem wieder in Österreich lebende Wahl-New-Yorker Gernot Bernroider, der nach seinen 17 Jahren im Big Apple definitiv seinen eigenen Schlagzeugstil mitbringt.

Swing, Latin und Funk vom Feinsten, anschnallen nicht vergessen… Eintritt € 15,00.

Telefonische Kartenreservierung bei Lotto Dietrich in Laufen unter 08682/1258.

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Berger.Frügstückl.Hill

Berger.Frühstückl.Hill – Spiel für dich, spiel für mich.

Am Montag, dem 15. Juni 2020 war es endlich soweit: Konzerte wurden nach der Corona-Pause wieder erlaubt! Die Academy-Bar in Salzburg nutzte die Gelegenheit und startete mit einem erstklassigen Jazzabend.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Durch die Unterstützung der Stadt Salzburg war es möglich geworden, dass die Musiker nach 3 Monaten Bühnenenthaltsamkeit ihre erste Gage erhielten und die Zuhörer gute Musik bei freiem Eintritt genießen konnten.

Phil Zezula und Michi Grassl sorgten dafür, dass die Coronaregeln beachtet wurden. Getreu ihrem Motto: “Academy ist Kunst, Kultur und Musik” gaben sie die Unterstützung der Stadt Salzburg an die Künstler weiter.

Nane Frühstückl (vocals), Herbert Berger (sax, flute, harp) und Helmar Hill (piano), 3 Größen der heimischen Musikszene, boten einen bunten Mix von bekannten Jazzklassikern und groovigen Eigenkompositionen: My favorite Things aus Sound of Music, Miss Otis Regrets, Hit That Jive Jack, Caravan, I got Rythm, Poodle di Doodle (Nane Frühstückl), Sag ma es war nix (Text: Walter Müller, Musik: Herb Berger), etc

Alle drei Musiker glänzten durch Spielfreude und Virtuosität, die zahlreichen Soli begeisterten das Publikum.

Die Stimmung in der Academy Bar war sehr gut, trotz coronabedingter Beschränkung der Gästeanzahl. Man hatte das Gefühl, dass sich alle Anwesenden über das Ende des kulturellen Home-Office freuten.

Dieses Konzert war der Beginn einer Veranstaltungsreihe der Academy-Bar, die eine Woche lang Künstlern nach der Coronapause eine Bühne bietet.

Dienstag, 16.6. Robert Herbe
Dienstag, 16.6. JOKEBOX English Comedy Night
Mittwoch, 17.6. Ingo Vogl
Donnerstag, 18.6. Magic Delphin + Flirtmachine
Freitag, 19.6. Laube.Czihak.Schubert
Samstag, 20.6. PBJ Trio


Frühstückl Dempsey Abtsdorfer See

Nane & Kevin im Strandbad Abtsee

Am 10. Juni gaben Nane Frühstückl & Kevin Dempsey im Städtischen Strandbad Laufen ein viel bejubeltes Konzert in der wunderschönen Kulisse des Abtsdorfer Sees.

Von Karl Traintinger

Die laue Sommernacht und die Lieder der beiden Musiker luden das begeisterte Publikum zum Träumen ein. Neben Nane Frühstückl an den Keys konnte auch der Engländer Dempsey auf der Gitarre überzeugen, die angenehmen Stimmen passten Stimmung des Abends.


Lilly-Naneen

Lilly Naneen & die Gigolos im Wernbacher

Es macht unheimlichen Spaß, wenn man als Flachgauer Dorfbewohner hin und wieder in vollen Zügen das Stadtleben genießen kann. So geschehen am letzten Sonntag bei einem Fünf-Uhr-Tee im Café Wernbacher in Salzburg.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Bei einem großen Einspänner und einer sündhaft guten Himbeerschnitte nahmen mich die Musiker (Nane Frühstückl – voc, Helmar Hill – piano, Tom Grubunger – drums) mit auf eine nostalgische Zeitreise zu den Melodien der 20iger – 50iger Jahre des letzten Jahrhunderts. 

Helmar Hill hat die Lieder von Zarah Leander, Marlene Dietrich, Hildegard Knef, Margot Hielscher und Fritzi Massary, um nur einige Interpreten zu nennen, für Lilly Naneen & die Gigolos in hervorragender Weise arrangiert. Nane Frühstückl konnte mit ihrer ausdruckstarken Stimme und dem ihr zueigenen Fingerspitzengefühl in der Interpretation der Lieder das Publikum begeistern.

Ich hoffe, dass die Konzertserie im Herbst fortgesetzt wird. So ein Fünf-Uhr-Tee ist schon ein Wochenendausklang, wie man sich ihn hin und wieder gönnen sollte!

Nane Frühstückl in der Dorfzeitung >


Nane + Knut, Kleinkunstbühne Laufen

Nane & Knut

Am 23. 11. 2017 gastierten Nane Frühstückl und Knut Ragnar Hem in der Kleinkunstbühne in Laufen. Ab und zu hat man das Glück, einer musikalischen Sternstunde beiwohnen zu dürfen und dieses Konzert war so ein Glücksfall.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Die Salzburger Musikerin hat sich für dieses Konzert mit dem norwegischen Dobro- und Weissenborn-Guitar Spieler zusammengetan und lieferten gemeinsdam einen Gig ab, wie ich schon lange keinen Besseren gehört habe.

Der musikalische Bogen spannte sich von norwegischer Volksmusik über Blues, Folk, Rock bis hin zu Balladen. Es wurden spannende Eigenkompositionen und weltberkannte Klassiker gespielt. Selbst das als Zugabe vorgetragene Weihnachtslied “Es ist ein Ros entsprungen” habe ich selten besser interpretiert gehört.

Nane in der Dorfzeitung
Jazz an more – LIVE im Unikum
Nane + Punzi in Oberndorf
Nane Frühstückl & Antonio Brazalez – Freilassinger Lokwelt Weihnacht


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Nane – Freilassinger Lokwelt Weihnacht

Am Abend des 4. Adventsonntags ist die heurige Lokwelt Weihnacht mit einem Konzert von Nane Frühstückl & Antonio Brazalez zu Ende gegangen. Bei beginnendem Schneefall waren jazzig verspielte Weihnachtslieder und im 2. Set weltberühmte Jazzstandards zu hören. Bei Glühwein und Weihnachtspunsch konnte man den Sonntag bei guter Musik ausklingen lassen.


Nane + Punzi in Oberndorf

Im Rahmen des Oberndorfer Jazzherbstes stellten die Lungauerin Nane Frühstückl und der Grandseigneur der Österreichischen Musikszene Heli Punzenberger ihre neue gemeinsame CD “Blues Juice” vor.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Beim Konzert am Freitagabend gab es einen bunten Mix aus Titeln der aktuellen CD und weltbekannten Klassikern von Steve Winwood (Can’t Find My Way Home) bis hin zu Ray Charles. Allein die Zugabe, die Interpretation von Tears in Heaven von Eric Clapton war den Konzertbesuch wert. Beide Künstler begeisterten sowohl stimmlich als auch an ihren Instrumenten. Grinsend meinte Punzi beim Konzertende: “Wann´s wirklich wer wissen will, wie´s geht, wir bleiben noch ein bisserl da.”

Einziger Wermutstropfen bei diesem hochkarätigen Konzert war der bescheidene Besucherandrang, nur knapp 20 Besucher hatten den Weg zum Bahnhofswirt in Oberdorf gefunden. Die Jazzmusik ist in der Stadt Oberndorf noch nicht wirklich angekommen.

Weitere Infos:
Nane Frühstückl >

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Hill & Pit Trio in der Kleinkunstbühne

Geheimtipp ist die Salzburgerin Nane Frühstückl schon lange keiner mehr. Diesmal ist sie mit dem Innviertler Pianisten Hermann Linecker und dem aus New York heimgekehrten Schlagzeuger Gernot Bernroider aufgetreten und es war echt der Hammer.

Von Karl Traintinger

In der Laufner Kleinkunstbühne bot das Trio am 6. Februar 2020 Genuss-Jazz vom Feinsten. Nane Frühstückl überzeugte mit dem elektrisierenden Timbre ihrer Stimme, sie ist auch eine Meisterin des für Jazzinterpretationen typischen Scat-Gesanges.

Der Rieder Musiker Hermann Linecker am Piano war eine Klasse für sich. Für mich stellen sich immer wieder die Frage, wie man so schnell spielen kann. Der Innviertler Drummer Gernot Bernroider war der kongeniale Partner dazu. Zu hören waren Eigenkompositionen der Musiker und einige Jazz-Standards. Begeistert hat auch die Spielfreude der 3 Musiker.


Vielklang in Salzburg

Das herrliche Wetter am letzten Wochenende war die ideale Voraussetzung für das zweitägige Vielklangfestival, das mit erstklassigen Straßenkonzerten aufwartete.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Es ist ganz einfach schön, wenn man durch die Linzergasse schlendert, viele Menschen in den Gastgärten der Lokale sitzen und an fast jeder Ecke gute, handgemachte Musik zu hören ist.

Am Platzl begeisterte die Salzburgerin Nane Frühstückl mit ihrer facettenreichen Stimme die Zuhörer. Helmar Hill am Piano und Peter Fürhapter am Tenorsax ergänzten das Jazz-Trio.

Der Stefan-Zweig-Platz diente der Wiener Formation “brassbeat” (Stephan Hack, Alex Valdés – trp,Stefan Eitzenberger, Oliver Marec – saxes, Georg Schrattenholzer, Daniele Giaramita – tb, Valerian Schwärzler – tuba, Stefan Kemminger – drals) als Konzertsaal. Die 7 Bläser und der Schlagzeuger erinnerten an eine New Orleans Brass Band, jedoch mit einer ganz eigenen Klangsprache.

Die “Mirabell Street Parade” (Andreas Tentschert, Christoph Mallinger, Chris Kronreif, Yoshi Öttl, Gernot Haslauer, Martin Heinzle, Josef Söllinger, Robert Kainar) zog als New Orleans Marching Band durch die Stadt und verwandelte jeden Strassenzug in eine Mardi Gras Party. Ein musikalischer Leckerbissen war das Zusammentreffen der “Mirabell Street Parade” mit der “brassbeat” am Stefan-Zweig-Platz, sie spielten kurzerhand ein Musikstück gemeinsam.

An der Ecke Wolf-Dietrich-Strasse/ Linzergasse war der Salzburger Javier Rodaro mit seiner Band (Gitarre: David Binderberger, Cajon: Klaus Brennsteiner, Bass: Lukas Pamminger) zu hören. Die 4 Herren boten erstklassigen Soul/ Indie-Rock. Es wird spannend, was da künftig noch kommen wird.

Weiters spielten am Mozartplatz ALMA und am Alten Markt die Prohibition Stompers.


Sommernachtstraum / ECCE

Ein Sommernachtstraum – im Theaterzelt im Volksgarten

Beim Volxommer Theaterfestival hat das Theater ecce bereits Einheimische und Touristen in Saalfelden und Leogang mit William Shakespeares Komödien-Klassiker verzaubert.

Elisabeth Pichler

Von Elisabeth Pichler

Seit 24. August bietet sich nun auch dem Publikum in der Landeshauptstadt die Gelegenheit, in eine zirzensisch bunte Zauberwelt mit Akrobatik, Schauspiel und Livemusik einzutauchen. Ein sommerliches Vergnügen für Jung und Alt.

Die Gesetze Athens waren einst wirklich
grausam. Entweder man akzeptierte den vom Vater bestimmten Mann oder es hieß:
„Ab ins Kloster!“ Kein Wunder also, dass zwei unglücklich verliebte Pärchen die
Flucht ergreifen. Im Zauberwald setzt gerade der eifersüchtige König der Elfen,
Oberon, seine Gattin Titania unter Druck und versucht, sie mit einem Liebeskraut
gefügig zu machen. Sein Hofnarr Puck verzaubert daher einen Handwerker, der
gerade mit Kollegen ein Theaterstück probt, in einen Esel und Titania ist
augenblicklich in Liebe entbrannt. Bei den jungen Verliebten funktioniert das Zauberkraut
nicht ganz so gut, denn Puck bringt so einiges durcheinander und schon ist das
Chaos perfekt. Als Theseus, der Herzog von Athen, seine Hippolyta heiratet,
sind die Liebespaare jedoch wieder glücklich vereint und die Handwerkertruppe
darf zur allgemeinen Belustigung die „höchst klägliche Komödie“ von Pyramus und
Thisbe zum Besten geben.

Pamina Milewksa schwingt sich als kecker
Puck auf einem Vertikaltuch kreuz und quer über die Bühne, balanciert
gefährlich, turnt gekonnt und räkelt sich ungemein beweglich und biegsam im
„Geäst“ des Zauberwaldes. Von all dem bemerken die verirrten und verwirrten
Liebenden (Sonja Zobel, Kristin Henkel, Alexander Lughofer und Alaaeldin Dyab)
nichts. Titania (Cassandra Rühmling) folgt eine Schar von entzückenden kleinen
Elfen, die ihre Herrin liebevoll umsorgen. Auch die schauspielenden Handwerker
wurden inklusiv besetzt und so brillieren neben Jurek Milsewsi als Zettel und
Gerard Es als Squenz Menschen mit Beeinträchtigung, deren große Spielfreude das
Herz erwärmt und ansteckend wirkt. Zwei Schauspieler aus Syrien, Salim Chreiki
als Oberon und Alaaeldin Dyab als Lysander, tragen Teile von Shakespeares
Texten in ihrer Muttersprache vor. Alois Ellmauers Bühnenbild, ein einfaches
Gerüst als stilisierter Wald, bietet genügend Platz für Pucks akrobatische
Aktionen, während im Hintergrund unheimliche Geister ihr Unwesen treiben. Nane
Frühstückl sorgt mit Livemusik, den passenden Tönen und Geräuschen für stimmige
Atmosphäre im Zauberwald.

Reinhard Tritscher, dem Leiter des Theater ecce, ist mit dieser feinfühligen Inszenierung ein zauberhafter, wunderbar bunter Theaterabend gelungen, der zum Träumen verführt. Vorstellungen finden bis 7. September im Theaterzelt im Volksgarten statt.

„Ein Sommernachtstraum“ von William Shakespeare. Inszenierung: Reinhold Tritscher. Livemusik: Nane Frühstückl. Bühne: Alois Ellmauer. Kostüme: Lili Brit Pfeiffer. Technische Leitung: Hannes Peithner-Lichtenfels. Mit: Salim Chreiki, Alaaeldin Dyab, Gerard Es, Gerhard Fagerer, Reinhold Gerl, Kristin Henkel, Philipp Kieninger, Alexander Lughofer, Pamina Milewska, Jurek Milewski, Cassandra Rühmling, Andreas Schober, Sonja Zobel. Fotos: Andreas Hauch/ Theater ECCE


Jazz & more – LIVE im UNIKUM

Das Unikum in Laufen bot am 23. 10. 2014 wieder einmal Jazz vom Feinsten in der Salzachstadt, und das alles bei freiem Eintritt! Allein schon, wenn man die Namen der Interpreten hört, weiß man, es war ein Stelldichein der Extraklasse.

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Von Karl Traintinger

Nane Frühstückl (Vocals – Salzburg – Lungauerin) wird immer besser, sie interpretierte Standards wie Route 66 oder Summertime auf ihre ganz eigene Weise, irgendwo zwischen Jazz und Blues. Stefan Wegenkittl (Piano – Salzburg) war auf seinem Keyboard teilweise in einer Geschindigkeit unterwegs, die selbst eingefleischte Fans in Staunen verstetzte.

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Stefan Wegenkittl

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Der Obmann des Vereines JAZZIT und habilitierte Mathematikprofessor an der FH Salzburg konnte nicht zuletzt mit seinen Soli überzeugen und für Jazz aus Salzburg Stimmung machen.

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Charly Fehr

Charly Fehr (Drums – Freilassing) ist Kennern der Jazzszene in der weiteren Umgebung als solider Schlagzeuger bekannt und Lokalmatador Dietmar Kastowsky (Bass – Laufen) ist als gefragter Bassist weit über die Grenzen hinaus musikalisch unterwegs. Es begeistert immer wieder, wenn er seinem Bass spielt, als wär´s eine Leadgitarre!

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Dietmar Kastowsky

Es war eine Freude den Ausnahmemusikern zuzuhören, man hatte den Eindruck, sie waren mit unheimlich viel Spass dabei. Das Publikum bedankte sich mit begeistertem Applaus.

Man kann nur hoffen, dass es das Unikum noch lange gibt, ist doch der Walter, Chefkoch und Wirt, schon fast ein Pensionär.

Fotos: KTraintinger (dorfbild.com)

Weiterführende Infos:
Nane Frühstückl>
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Dietmar Kastowsky>


Blueswuzln – Jazz-Brunch im Itzlingerhof

 

Fred Hölzl und Nane Frühstückl

Der Palmsonntag, wie herrlich ist es der Palmesel zu werden, lockte mich trotz herrlichem Wetter in die Stadt Salzburg zum Jazzbrunch mit den Blueswuzln in den Itzlingerhof . 

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Fred Hölzl, das Pongauer Blues-Urgestein, begeisterte zusammen mit Marianne Nane Frühstückl das zahlreich anwesende Publikum. Die markanten Stimmen der beiden Musiker, der typische Sound der Bluesharp, das virtouose Spiel auf der Akustikgitarre und dem Keyboard waren die idealen Voraussetzungen für einen äußerst angenehmen Gasthausbesuch, konnte doch auch die Küche um Küchenchef Aleksandar Joncic begeistern.

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Die Blueswuzeln spielten eine stimmungsvolle Mischung aus Blues-Standards und Eigenkompositionen. Man sah und hörte den beiden Musikern an, daß sie den Blues für sich spielten und Freude dabei hatten.

Die Musik und das gute Essen ließen mich fast vergessen, daß ich auch ein bisschen neugierig auf das vielleicht prominente Publikum war, gehört doch der Itzlinger Hof dem Regisseur Reinhard Schwabenitzky und seiner Frau Elfie Eschke und ich wurde nicht enttäuscht.  Die Schauspieler sehen in natura genau so aus wie im Fernsehen. Wiederkommen werde ich zum nächsten Jazzbrunch aber wegen der Musik! (kat)