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Aktuell

Der „Nussknacker“ – als mitreißende Zaubershow

Peter Breuer, Ballettchef des Salzburger Landestheaters, hat Tschaikowskys beliebtes Weihnachts-Ballett-Märchen mit einer Rahmenhandlung versehen und Musik von Philip Glass hinzugefügt. Vielumjubelte Premiere des magischen, mit Witz und Ironie präsentierten Tanzabends war am 18. Oktober 2014.

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Das Dorf. Die Zeitung.

Dorf ist für uns kein geografischer Begriff. Dorf ist überall wo sich Gemeinschaft verdichtet. Am Rande der Städte, in den Zentren, auf dem Land. Die Dorfzeitung berichtet über das Zusammenleben in diesen Räumen, über ungewöhnliche Menschen, Ereignisse und Entwicklungen. Wir berichten über kulturelle Entwicklungen wo und wie sie gerade entstehen. Wir berichten auch, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. Unser Standpunkt ist nicht sachlich sondern menschlich. Daraus ergibt sich auch die Blattlinie der Dorfzeitung: Leidenschaftlich schreiben, aufrichtig berichten, sorgfältig recherchieren, Fehler zugeben. Das ist unser Ziel.
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Gerade im Gespräch

Schleppnetz

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„Ein Sommernachtstraum“ im Wienerwald.

Die Plainburger Theaterwerkstatt begeistert mit einer zauberhaften Komödie von Susanne Felicitas Wolf, einer Bearbeitung von William Shakespeares „ Ein Sommernachtstraum“, das Publikum im Gasthaus Vötterl in Großgmain. Die Liebeswirren spielen im Wiener Beamten- und Bürgermilieu und erinnern an das Alt-Wiener Volkstheaters von Nestroy und Raimund. Ein vergnüglicher Abend mit Herz, Humor und viel Musik.

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„Equus“ – eine mythische Gottheit

Auf der TriBühne Lehen feierte am 14.10.2014 Peter Shaffers 1975 mit dem Tony Award ausgezeichnetes Seelendrama Österreich-Premiere. Das Stück war bereits in Szekszárd (Ungarn) zu sehen und dort zeigte sich das Publikum begeistert von der intensiven Inszenierung (Alex Linse) dieser Koproduktion der Theater(Off)ensive mit der Deutschen Bühne Ungarn.

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„Wolflicht“ – ein Abend im Lampenfieber

Mit einer Soloperformance aus Licht, Bewegung sowie absoluter Finsternis eröffnete die künstlerische Leiterin des Toihaus Theaters Salzburg Myrto Dimitriadou am 11.10.2014 die Jubiläumssaison. Das Toihaus feiert im Dezember seinen 30. Geburtstag, schon jetzt herzliche Glückwünsche an das gesamte Team. Ad multos annos!

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„Riverside Drive“ – skurriler Einakter von Woody Allen

Im Kleinen Theater treffen sich ein Neurotiker (Jurij Diez) und ein Psychopath (Jurek Milewski) am Ufer des Hudson River. Die kurzweilige und doch sehr tiefsinnige Komödie des Stadtneurotikers Woody Allen überzeugt durch intellektuelle, philosophische Betrachtungen des menschlichen Miteinanders.

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Eröffnung des tanz_house Festivals 2014

Das unter dem Motto „Out of nothing“ stehende Festival, welches Kunst als Stimulus für gesellschaftliche Bewegung und Veränderung sieht, wurde am 6. Oktober 2014 in der ARGEkultur eröffnet. Bis 17. Oktober werden freischaffende Künstler und Kompanien aus Österreich, Frankreich, USA, Deutschland, Slowenien, Türkei, Slowakei und Griechenland mit ihren Performances das Publikum unterhalten, aber auch zum Nachdenken anregen.

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„Dramolette“ – Doppelabend in den Kammerspielen

Junge Autorinnen und Autoren des Studiengangs Szenisches Schreiben an der Universität der Künste in Berlin haben sich intensiv mit Thomas Bernhards in den Jahren 1977 bis 1981 entstandenen Dramoletten auseinandergesetzt. Mit ihren Miniaturen „Imma nu schee“, in denen es um Ausländerfeindlichkeit und Faschismus geht, beginnt der zweiteilige, schaurig-schöne Theaterabend, an dem reichlich Gift versprüht wird.

Menschen

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Wolfgang Ecker:
Diskretion Ehrensache!

Zimmerkellner und Tierpflegerin bekommen einander. Oder: Der Russe ist so. Der Regierungsrat auch. Und der Hoteldirektor erst recht. Natürlich säuft der russische Oligarch die Minibar leer. Natürlich wirft er die Gläser dann hinter sich. Natürlich hat er einen Koffer voll Geld. Natürlich ist es Schmiergeld. Eine Pistole hat er auch. Manchmal schießt er sogar damit.

Bühne

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„Zusammen ist man weniger allein“ – eine leicht verrückte, aber charmante WG

Auf die Bühne 24 (Marionettentheater) hat Karl-Heinz Steck eine großzügige, mit kostbaren Bildern und Möbeln zugemüllte Altbauwohnung gezaubert. Ein Wohlfühl-Bühnenbild, das hervorragend zur Bühnenfassung von Anna Gavaldas Bestseller passt.

Bildende Kunst

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Walter Schweinöster: Wos oft?

Walter Schweinöster ist seit über 30 Jahren als Pressefotograf und Reporter auch in seiner Heimat unterwegs und kennt die Entwicklung zur touristischen Neuzeit wie kaum ein anderer Pinzgauer. Als Fotograf hat er gelernt, seinen Blick auf das Wesentliche zu richten, zahlreiche Bildbände zeigen von seiner Kenntnis der schönsten Seiten des Landes und seiner Bewohner.

FOTOMANIUM

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Wolfgang Ecker
Hermann Hermeter
Hände

Die hier gezeigten Hände erzählen Geschichten – berühren auch ohne direkte Berührung und werden somit zu ihrem eigenen Lebenskunstwerk. Alles an Ihnen kann wie eine mehrdimensionale Landkarte gelesen werden – angefangen bei rein „technischen“ Details wie Größe, Haltung, Beschaffenheit der Hautoberfläche und Nägel, Behaarung, Farbe, Fülle, Geschlecht der Menschen und nicht zuletzt das Alter.

Cartoon

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Honzis Wochenschau

Michael Honzak hat in den letzten Wochen wieder intensiv das bunte Treiben der musikliebenden, traditionsbewussten Lodeng´wandler in unserer schönen Alpenrepublik beobachtet. Manch unangenehme Entwicklung ist da und dort im Land noch immer nicht angekommen. Flüchtlinge will man schon, aber nur die Reichen und Schönen, besonders wenn sie noch dazu eine gute Ausbildung haben. Und sie müssen ja nicht überall sein.

Musik

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Poulenc-Oper und Britten-Liederzyklus – im “Theater im Kunstquartier”

Ein kompetentes Opern-Ensemble macht – im positivsten Sinn des Wortes – “großes Theater”…… alles in allem eine mehr als begrüßenswerte Initiative.

Literatur

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Werner-Lobo/ Weiss:
Schwarzbuch Markenfirmen

Große Konzerne verfolgen vor allem ein Ziel: maximalen Profit. Menschenwürdige Arbeitsbedingungen, ethische Grundsätze und Umweltschutz fallen diesem Ziel oft zum Opfer. Daran hat sich seit 2001, als die erste Ausgabe des “Schwarzbuch Markenfirmen” erschien, wenig geändert. Finanz- und Wirtschaftskrisen und die fortschreitende Globalisierung haben die Welt seither stark verändert.

Dorfschlaraff

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Topfenknödel,
flaumig und fein

Im Sommer das frische Obst mit einem Topfenknödel zu verspeisen, gehörte einst in der K&K Böhmischen Küche zu den typischen Gepflogenheiten. Daher gibt es jetzt noch sehr viele Topfenknödelrezepte. Einfallsreiche Köche fügten dem Grundrezept ihre Feinheiten dazu was zur Folge hatte, dass Topfenknödel kompliziert wurden und schließlich fast nur mehr als Industrieprodukt vorkommen.

LebensRaum

Das erste Produkt aus dem Bramberger Apfeltrestermehl: von links: Tauriska GeschŠftsfŸhrerin  Susanna  Vštter mit dem Bramberger BŠckermeister Fritz Daxenbichler und dessen Gattin Gitti mit dem Epfš-Auge (Keks)

Apfelmehlanlage eröffnet – Vorzeigeprojekt – in Masterarbeit einer jungen Pinzgauerin entstanden

Apfelmehlanlage eröffnet – Vorzeigeprojekt – in Masterarbeit einer jungen Pinzgauerin entstanden. 20jähriges Jubiläum des Salzburger Wollstadels in Bramberg.