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Aktuell

Alles Schule, ein Versuch.

Es ist zu schaffen, ja man glaubt es kaum, aber es ist zu schaffen! Nach einem halben Jahrhundert wilder Schulversuche ist es endlich soweit, die Schreibschrift wird abgeschafft. Wer braucht schon in der modernen vom Computer überwachten Zeit noch seine individuelle Handschrift, die zudem häufig schlecht maschinenleserlich ist?

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Das Dorf. Die Zeitung.

Dorf ist für uns kein geografischer Begriff. Dorf ist überall wo sich Gemeinschaft verdichtet. Am Rande der Städte, in den Zentren, auf dem Land. Die Dorfzeitung berichtet über das Zusammenleben in diesen Räumen, über ungewöhnliche Menschen, Ereignisse und Entwicklungen. Wir berichten über kulturelle Entwicklungen wo und wie sie gerade entstehen. Wir berichten auch, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. Unser Standpunkt ist nicht sachlich sondern menschlich. Daraus ergibt sich auch die Blattlinie der Dorfzeitung: Leidenschaftlich schreiben, aufrichtig berichten, sorgfältig recherchieren, Fehler zugeben. Das ist unser Ziel.
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Schleppnetz

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„Undine geht“ – und kommt nicht wieder

Das Theater Kaendace Graz gastiert auf Einladung der Theater(Off)ensive von 28. bis 31. Jänner 2015 auf der Bühne im Shakespeare. Klaudia Reichenbacher übt als Meerjungfrau Kritik am patriarchalen Gesellschaftssystem. Berndt Luef begleitet den Monolog, einen Text der österreichischen Autorin Ingeborg Bachmann (1926-1973), einfühlsam am Vibraphon.

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„Spanisch für Anfängerinnen“ – ein ganz spezieller Liederabend

Wie schon dem Titel zu entnehmen, richtet sich Enrique Keils Musik-Comedy vor allem an Frauen, die ihren Urlaub in Spanien verbringen möchten. Die erotische Komponente steht dabei im Vordergrund und so sind Männer als Zuseher nur geduldet.

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Krieg.
Stell dir vor, er wäre hier.

– ein Schreckensszenario

Die Theatergruppe MAZAB, Spezialist für anspruchsvolle Stücke und brisante Themen, bringt Janne Tellers Essay über die Schrecken des Krieges, über Flucht und Vertreibung als Monolog auf die Bühne. Elisabeth Nelhiebel erzählt eine bewegende Geschichte aus der Perspektive eines 14-jährigen Jungen.

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„Wild im Wald“ – ein zauberhaftes Tanzmärchen

Bekannte Grimm’sche Märchenfiguren tanzen in den Kammerspielen mit viel Schwung und Energie durch einen romantischen, weißen Zauberwald. Drei langjährige Tänzer aus Peter Breuers Ballettensemble – Ballettmeister Alexander Korobko, Kate Watson und Josef Vesely – begeistern das Publikum mit hinreißenden, überaus witzigen Choreographien.

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Wolfgang Pullmann: RICO spricht mit den Tieren

Rico ist fünf Jahre alt und liest sehr gerne. Sein Lieblingsthema sind Tiere. Da er nicht immer zufrieden ist mit dem, was Bücher und Erwachsene über Tiere sagen, macht er sich auf Wanderschaft. Er will die Tiere, über die er gelesen und gehört hatte, treffen und mit ihnen sprechen.

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„Yellow Line“ – Können Kühe fliegen?

Die Autorinnen Charlotte Roos und Juli Zeh haben sich intensiv mit Freiheitssehnsucht und Demokratiebewegungen in der arabischen und der westlichen Welt auseinandergesetzt. Ihre bissige Komödie setzt sich nur scheinbar aus zusammenhangslosen Episoden zusammen.

Menschen

Claudia Braunstein

Claudia Braunstein:
“Des mach ma ned”

Behinderung und unerfreuliche Erlebnisse im Traditionswirtshaus. Behinderung kann sehr vielseitig sein. In unserem Bewusstsein sind vor allem nach außen sichtbare Einschränkungen verankert. Als klassischer Behinderter gilt ein Rollstuhlfahrer. Für diese Menschen wird nun Land auf, Land ab vollkommen berechtigt Barrierefreiheit hergestellt.

Bühne

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BRANDNERKASPER.AT – ein österreichischer Sturschädl

„Wo Austria sich und Germany küssen, wo Salzburger sich und Bayern begrüßen, da ist er daheim und da geht er fremd, der Mensch, der sich Brandner Kasper nennt.“ Mit diesem Song begrüßt Fritz Egger alias Brandner Kasper das Publikum in der von Volkmar Kamm bearbeiteten Neufassung des bayrischen Kult-Volksstückes von Franz von Kobell „Die Gschicht vom Brandner Kasper oder Das Spiel ums Leben“

Bildende Kunst

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Victor Bawoh. Malereien

Victor Bawoh, 1981 in Agbor – Nigeria geboren, lebt seit über 10 Jahren in Salzburg und befasst sich seit seiner Kindheit mit der Malerei. In den imposanten Acrybildern ist immer wieder die Auseinandersetzung mit der Natur ein zentrales Thema, er bevorzugt Erdfarben und immer wieder leuchtendes Grün.

FOTOMANIUM

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Rochus Gratzfeld: Bäume

„Bäume faszinieren mich. Sie ruhen in sich in ihrer scheinbaren Immobilität. Sind aber dennoch wandelbare Gestalten in Zeiträumen, die sich unserer Erlebnisfähigkeit zumeist entziehen. Sind verschwiegene Zeugen von Zeit und Ereignissen. Werden geliebt und missbraucht. Ich möchte sie niemals missen.“

Cartoon

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Michel Honzak, Cartoons

Das leerstehende, ehemalige Salzburger Nobelhotel Kobenzl am Gaisberg wurde einer neuen Bestimmung zugeführt, es soll in Zukunft Asylwerbern eine Unterkunft geben. Die Diskussion der Gegener und Befürworter hat begonnen, in Wirklichkeit schafft es Salzburg damit, seinen staatsbürgerlichen Verpflichtungen nachzukommen. Endlich. Es ist hoch an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen.

Musik

Funk@losophy, Unikum Laufen

Funk@losophy im UNIKUM Laufen/ Obb.

Gestern abends war es wieder soweit, einmal im Jahr, und das mittlerweile zum 5. Mal, gastierte Funk@losophy im UNIKUM. Die Profimusiker um Dietmar Kastrowasky aus Laufen gaben sich im kleinen, für seine sensationellen Konzerte bekannten UNIKUM ein Stelldichein.

Literatur

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Hape Kerkeling: Der Junge muss an die frische Luft

Mit »Ich bin dann mal weg« hat er Millionen Leser inspiriert, persönliche Grenzen zu überschreiten. Jetzt spricht Hape Kerkeling über seine Kindheit; entwaffnend ehrlich, mit großem Humor und Ernsthaftigkeit. Über die frühen Jahre im Ruhrgebiet, Bonanza-Spiele, Gurkenschnittchen und den ersten Farbfernseher; das Auf und Ab einer dreißigjährigen, turbulenten Karriere

Dorfschlaraff

Wochenmarkt in Oberndorf

Am besten sind die Kalamata Oliven mit Stein.

Freilich ist es Geschmacksache, welche Oliven die besten sind, mir sind am liebsten die schönen, fleischigen, griechischen Kalmata mit Stein. Und dann die kleinen marokkanischen. Oder die zerwuzelten, etwas würzigeren, von denen ich immer vergesse, woher sie kommen. Dazu vielleicht der schön cremige korsische Schafskäse und ein Stück Ciabatta-Brot vom Itzlinger aus der Faistenau.

LebensRaum

paar

Gedanken aus Bleistift.

Rechtzeitig zum Jahreswechsel publizierte Rochus Gratzfeld (er ist den Lesern der Dorfzeitung durch zahlreiche Artikel bekannt) die erste Ausgabe von “Gedanken aus Bleistift”. Der gebürtige Ruhrpottbewohner, heute Wahlsalzburger und Halbjahresungar setzt sich in seinen Texten und Bildern kritisch mit der Welt, in der er lebt auseinander und gibt manchen Denkanstoß, den man/frau eigentlich gar nicht so genau hörenmöchte.