Aktuell
„Bartleby“ – absurdes Theater im Schauspielhaus Salzburg
Bernd Liepold-Mosser hat Herman Melvilles (1819-1891) Kurzgeschichte über den seltsamen Büroangestellten Bartleby, einen Kopisten in der Wall Street, der mit seiner Verweigerung und vor allem mit dem berühmten Satz „I would prefer not to do“ sowohl seinen Chef als auch seine Kollegen fast in den Wahnsinn treibt, für die Bühne bearbeitet.
[weiterlesen ...]Recent Posts
To show the recent posts is just one thing you can use this tabbed section for. There are many more. It´s up to your creativity.
- Über Titel spricht man nicht, die hat man.
- „Bartleby“ – absurdes Theater im Schauspielhaus Salzburg
- Karl Traintinger:Klare Suppe vom Stör
- Besetzt Salzburg! – Licht und Schatten
- Peter Breuer eröffnet mit “Elements” die zweite Salzburger Ballettwoche
- „Krampusito“ – eine diabolische Performance im Toihaus
- Michael Honzak: Gläsern bis zum Zerspringen
Das Dorf. Die Zeitung.
Dorf ist für uns kein geografischer Begriff. Dorf ist überall wo sich Gemeinschaft verdichtet. Am Rande der Städte, in den Zentren, auf dem Land. Die Dorfzeitung berichtet über das Zusammenleben in diesen Räumen, über ungewöhnliche Menschen, Ereignisse und Entwicklungen.
Wir berichten über kulturelle Entwicklungen wo und wie sie gerade entstehen. Wir berichten auch, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. Unser Standpunkt ist nicht sachlich sondern menschlich.
Daraus ergibt sich auch die Blattlinie der Dorfzeitung: Leidenschaftlich schreiben, aufrichtig berichten, sorgfältig recherchieren, Fehler zugeben. Das ist unser Ziel.
Gerade im Gespräch
ARGEkultur Kleines Theater Standpunkt Dorfgredat TEXT Honzi SCHAUSPIELHAUS Spaziergänger Für Sie gelesen Big T. PLASTIK Laientheater toihaus Öffentlicher Raum Stadtleben LEBENSRAUM Ausstellung POLITIK Foto LandLeben Odeion Feinspitz Salzburger Landestheater Dorfplatz Konzert
Schleppnetz
Am 1. Mai 2012 startet das Salzburger Landestheater eine Festivalwoche zum Thema „Soziale Ungerechtigkeit“. Salzburger Bürgerinnen und Bürger werden aufgerufen, gemeinsam mit dem Ensemble des Salzburger Landestheaters das Programm zu gestalten. Performances, Theaterinszenierungen, Ausstellungen, Lesungen und Diskussionen sollen aufrütteln, alte und neue Konflikte werden gegenübergestellt.
Im Beisein von Landeshauptfrau Gabi Burgstaller und Rektor Heinrich Schmidinger wurde am 13. Jänner 2012 das Mahnmal „In Memoriam Bücherverbrennung“ im Innenhof der Fachbibliothek Unipark feierlich enthüllt. Das Mahnmal des Künstlers Zoltan Pap setzt sich mit der Vernichtung von Gedankengut Andersdenkender auseinander.
Die gebürtige Oberösterreicherin Angela Glechner ist die designierte neue Intendantin der Szene Salzburg und wird den langjährigen Chef Michael Stolhofer ablösen. Sie wird als künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin die Verantwortung für das republik m Anton-Neumayr-Platz und die Sommerszene übernehmen.
Am vergangenen Samstag, dem 14. Jänner 2012, stand der 21. Ball der Tanzschule Seifert auf dem Programm. 200 Debütantinnen und ihre Kavaliere wurden im Rahmen dieses Salzburger Großereignisses in der Brandboxx in die Gesellschaft eingeführt, wie es so schön heißt, und weit über 3000 Ballbesucher begleiteten die Jugendlichen dabei.
Wie kommt ein Neunjähriger dazu, Karl Mays Winnetou I nicht nur zu lesen, sondern auch noch in zahllosen Pressspanheften nachzuerzählen? Warum wandert einer immer wieder auf den Spuren Adalbert Stifters durch den Böhmerwald und verliebt sich in ein so ganz anderes Land, nämlich Mexiko?
Das Performing New Europe-Festival (PNEU) fand auf Initiative der szene salzburg von 12. bis 15. Jänner 2012 erstmals in Salzburg statt und bot ein dichtes Programm aus Tanz, Theater, Performances, Installationen, Ausstellungen und Filmen. Zur Eröffnung strömte das an zeitgenössischem Tanz interessierte Publikum ins Salzburger Landestheater, um sich vom belgischen Künstlerkollektiv Emio Greco/PC in Dantes Inferno entführen zu lassen.
Menschen
Winterfest hängt am seidenen Faden!
Winterfest-Gründer Georg Daxner berichtete am 4.1.2012 in einer Pressekonferenz über die kritische finanzielle Situation des „größten Festivals für zeitgenössische Circuskunst im deutschsprachigen Raum“. Dabei sprach auch der Trägerverein Theaterfestival Volksgarten eine Frühwarnung aus.
Bühne
In seinem neuen Ballett thematisiert Peter Breuer (Choreographie; Idee und Konzept gemeinsam mit Maren Zimmermann) die Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft. Aus der chinesischen Fünf-Elemente-Lehre werden auch Holz und Metall übernommen.
Bildende Kunst
Die Kunst der Vielfalt ist nun 25 Jahre als freischaffende Künstlerin zu meinem Lebensmotto geworden, ob Malerei, Entwurf von Teppichen, Gestaltung von Mobile, Installationen oder Designprodukten aus Nepal.
FOTOMANIUM
Winter am Wallersee
Der Wallersee ist mit seinen etwa 6 Quadratkilometern der größte See im Salzburger Flachgau. Mit den Winterfotos von Ernest Stierschneider starten wir den Zyklus des Seekirchner Fotografen, der den See in allen vier Jahreszeiten zeigen wird.
Cartoon
Alles hat seine Zeit. Da gibt es Leute, die mühen sich auf Universitäten redlich ab, um einen akademischen Titel zu bekommen. Manche haben zu diesen Doktorgraden einen politisch interessanten und geringgradig verworrenen Zugang, wenn ich nur an einen unlängst abgedankten deutschen Verteidigungsminister denke.
Musik
Gestern Abend gastierte die steirische Kultband STS (Steinbäcker, Timischl, Schiffkowitz) in der ausverkauften Salzburgarena und begeisterte das Publikum mit einem “Best of Programm” ihrer 30ig jährigen Bandgeschichte. Bevor “der Herzinfarkt, sie mit 60 in die Windeln haut”, legten die 3 Herren mit ihrer Begleitband noch einmal so richtig los.
Literatur
Wieder geboren, um wieder zu lieben. Lucinda Price ist 17 und den ersten Tag auf dem Internat, als sie ihn sieht: Daniel Grigori, den unglaublich attraktiven, aber auch unglaublich distanzierten Jungen, von dem sie sicher ist, dass sie ihn schon einmal gesehen hat.
Dorfschlaraff
Klare Suppe vom Stör
Eigentlich kann ich Einkaufszentren gar nicht ausstehen. Auch den Salzburger Einkauftempel, den Europark, mag ich nicht wirklich. Nur leider lässt es sich nicht vermeiden, dass man hin und wieder dort vorbei schaut, speziell dann, wenn der 17-jährige Sohn ganz bestimmte Skaterschuhe braucht, damit sein Ego keinen Schaden erleidet.
Naturraum
Das Gebiet zwischen Lago Maggiore und Lago di Mergozzo ist Schwemmland, da der Lago di Mergozzo und der Lago Maggiore ursprünglich verbunden waren und erst im 9. Jahrhundert durch den Dammbau in Sesto Calente voneinander getrennt wurden. Hauptort des Sees ist die kleine Stadt Mergozzo. Sie schlief über hunderte von Jahren einen Dornröschenschlaf.









