Frohe Weihnachten

Aktuell

Friedvolle Weihnachten

Die Mitarbeiter
der Dorfzeitung

wünschen allen
Freunden und Lesern

friedvolle Weihnachten,
viel Gesundheit

und alles Gute
für das neue
Jahr 2015!

[weiterlesen ...]
Die Redaktion der Dorfzeitung verschickt in unregelmäßigen Abständen einen kostenlosen Newsletter an die Abonnenten, der selbsttätig jederzeit beendet werden kann!

Tragen Sie Ihre E-Mail Adresse ein und klicken Sie auf Anmelden und schon sind sie auf der Mailingliste! Sie müssen nur noch den Aktivierungslink bestätigen! (Sollten Sie den Link nicht finden, schauen Sie bitte im Spam-Ordner nach!)

Das Dorf. Die Zeitung.

Dorf ist für uns kein geografischer Begriff. Dorf ist überall wo sich Gemeinschaft verdichtet. Am Rande der Städte, in den Zentren, auf dem Land. Die Dorfzeitung berichtet über das Zusammenleben in diesen Räumen, über ungewöhnliche Menschen, Ereignisse und Entwicklungen. Wir berichten über kulturelle Entwicklungen wo und wie sie gerade entstehen. Wir berichten auch, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. Unser Standpunkt ist nicht sachlich sondern menschlich. Daraus ergibt sich auch die Blattlinie der Dorfzeitung: Leidenschaftlich schreiben, aufrichtig berichten, sorgfältig recherchieren, Fehler zugeben. Das ist unser Ziel.
Informationen gemäß § 5 E-Commerce Gesetz / Offenlegung gem. § 25 Mediengesetz

Medieninhaber, Herausgeber, Redaktion und für den Inhalt verantwortlich: Dr. Karl Traintinger Käsereistraße 8 A-5112 Lamprechtshausen Salzburg, Österreich

Die Dorfzeitung ist ein Internetmagazin für Nachrichten aus dem “virtuellen Dorf” mit Schwerpunkt Kulturberichterstattung im weitesten Sinn des Wortes. Das Dorfgredat entspringt der Phantasie des der Redaktion bekannten Autors und hat keinen Wahrheitsgehalt. Diese Beiträge sind mit Dorfgredat getaggt. Bezahlte Artikel sind mit “pr” oder "+" gekennzeichnet oder stehen in der Rubrik NEWS.

Die Dorfzeitung ist ein Online Blog, einzelne Beiträge werden in unregelmäßigen Abständen, zumeist aber wenigstens wöchentlich, aktualisiert. Die Beiträge spiegeln die Vielfalt der Meinungen des Herausgebers und der Mitarbeiter wieder. Namentlich gezeichnete Beiträge müssen sich nicht mit der Meinung der Redaktion decken.

Für unverlangt eingesendete Beiträge übernehmen wir keine Haftung. Alle Beträge und Fotos unterliegen dem Urheberrecht. Sie dürfen ohne schriftliche Genehmigung weder kopiert noch weiterverwendet werden. Zuwiderhandlungen werden geahndet.

Für die Dorfzeitung.com gilt ausschließlich Österreichisches Recht. Gerichtsstand: Oberndorf/ Salzach.

Haftungshinweis: Die Dorfzeitung enthält auch Links oder Verweise auf andere Websites. Trotz genauer und sorgfältiger inhaltlicher Prüfung übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Wir sind für den Inhalt dieser anderen Websites nicht verantwortlich, distanzieren uns von diesen und machen uns deren Inhalt auch nicht zu eigen. Für den Inhalt der von uns verlinkten Websites sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Gerade im Gespräch

Schleppnetz

4

„Ein ungleiches Paar“ – frei nach Neil Simon

Mit der weiblichen Version des erfolgreichen Bühnenstücks „Ein seltsames Paar“ von Neil Simon präsentiert die Theatergruppe stageARTproductions eine köstliche Satire im OVAL – der Bühne im Europark. Regisseur Martin Schmiederer hat die Texte dem jugendlichen Alter der Schauspielerinnen angepasst und mit Bruchstücken der amerikanischen Comedy-Fernsehserie „Girls“ ergänzt.

aital-4950

„Cirque Aïtal“ bezaubert das Winterfestpublikum

Victor Cathala und Kati Pikkarainen gewähren mit ihrer Performance „Pour le meilleur et pour le pire“ (In guten wie in schlechten Zeiten) Einblicke in ihr anstrengendes Zirkusleben sowie in die Höhen und Tiefen ihres Liebeslebens. Ein sommerlicher Ausflug an den Strand wird zur turbulenten Roadshow, denn der alte Rennwagen hat so seine Tücken.

Trottola_1__c__Phillippe_Laurencon

Jahrmarkttreiben beim Winterfest im Matamore-Zelt

Zwei befreundete Compagnien, das kleine Théâtre Baraque und der Cirque Trottola, gastieren beim Winterfest mit „Matamore“, einer bizarren, nostalgisch anmutenden Vorstellung voll Anmut, Magie, Intrigen sowie brutaler Härte. Die Hommage an das italienische Jahrmarktstheater des 15. Jahrhunderts feierte am 28. November 2014 Österreich-Premiere.

bfca56889c

Jubiläum: 20 Jahre „Das Hausgeisterhaus“

Vor 20 Jahren wurde das Kindermusical von Peter Blaikner und Cosi M. Goehlert an der Elisabethbühne (seit 2004 Schauspielhaus Salzburg) uraufgeführt. Zur Vorpremiere der neuen Inszenierung von Daniela Meschtscherjakov am 23. November 2014 füllte sich der Zuschauerraum mit großen und kleinen Gespenstern, Geistern und Hexen und feierte die Hausgeister auf der Bühne stürmisch, bevor es zur anschließenden Gespensterjause ging.

kabale_0

„Kabale und Liebe“ – gefangen in Konventionen

Rund 230 Jahre alt ist Friedrich Schillers Text, den er als 23-Jähriger über die hinterhältigen Intrigen der Mächtigen verfasst hat. Alexandra Liedtke inszeniert den zeitlosen Klassiker werktreu, doch optisch ins Heute versetzt, im Salzburger Landestheater.

gyn_03

„Natur:Abstraktion“ Kunst im Krankenhaus Schwarzach

Auf der Gynäkologischen Abteilung im Krankenhaus Schwarzach sind ab sofort wieder neue Kunstwerke zu bewundern. Im Rahmen der Ausstellung „Natur:Abstraktion“ präsentiert Oberarzt Arno Seiss gemeinsam mit seinem Sohn Manuel sowie der Künstlerin Eva Maria Gossenreiter verschiedene Werke in Acryl- und Mischtechnik.

Menschen

Lackinger125se_b

Reinhard Lackinger: Die vielen Masken des Teufels

Der mir bekannte Rabbiner Uri Fromm schrieb unlängst im facebook, er wolle einige Volumen der Bibel nach Salvador bringen. In meinem Kommentar äußerte ich den Wunsch nach einem Neuen Testament. Uri ignorierte meinen Scherz, sagte aber, er verfüge nur über die Genesis. Als getaufter Katholik, der seit vielen Jahren nur noch Totenmessen beiwohnt, dachte ich daraufhin über die Heilige Schrift nach.

Bühne

sunset_12

„After Sunset“ – die Dosis macht das Gift

Dominik Nießl hat ein semi – autobiographisches Jugendstück über die Problematik von Videospielen verfasst und dazu den passenden Soundtrack komponiert. Von Gerard Es in der ARGEkultur in Szene gesetzt, erweist sich das Stück als maßgeschneidert für das jugendliche Publikum und führte im Anschluss an die Vorstellung am 5. Dezember 2014 zu einer ungewöhnlich regen Diskussion.

Bildende Kunst

seli_835

Thomas Selinger,
der Zeichner

Es ist lange her, dass ich Thomas Selinger in seinem Kaffeehaus in Bürmoos kennenlernte. Sein “Coffeehouse”, wie er es nannte, war schon sehr speziell: zum Einen hatte er eine hervorragende, für den nördlichen Flachgau sogar aussergewöhnliche Weinauswahl, zum Anderen kritzelte er auf seine Rechnungsblöcke dauernd irgendwelche Manderl, auch hingen im Lokal nur Gemälde, die der Cafetier selbst angefertigt hatte.

FOTOMANIUM

Ein Tag in Wien

KTraintinger: Ein trüber Novembertag in Wien

Wien ist anders, so steht schon auf den grossen Schildern an der Westautobahn, wenn man die Stadt zum erstem Mal vor sich sieht. Warum diese Feststellung manchen Wienern so wichtig ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich habe vor über 30-ig Jahren in Wien studiert und komme immer wieder gerne in die Bundeshauptstadt.

Cartoon

schnee2014

Honzis Schicartoon

Die Schi-Hotels sind ausgebucht, die Lifte geschmiert, die Wintersaison könnte beginnen. Die Tourismusindustrie träumt von weiteren tälerübergreifenden Gondelbahnen und Schischaukeln. Das ist ja alles gut und in der Planung mehr als grenzwertig.

Musik

roessl_10

„Im weißen Rössl“ – frivoles Treiben im Kurhotel

Ob sich der sensationelle Erfolg der Uraufführung von 1930 im Berliner Großen Schauspielhaus im Salzburger Landestheater wiederholen lässt? Nach der Premiere der frechen Revueoperette von Ralph Benatzky in der grellen, jazzigen Urfassung am 7. Dezember 2014 sieht es ganz danach aus. Das Publikum zeigte sich begeistert und feierte Schauspieler, Sänger, Tänzer, Jodlerin, Chor sowie das gesamte Leading Team mit Standing Ovations.

Literatur

Nutztiere_Umschlag_end.indd

Jünter Jaritz: Seltene Nutztiere der Alpen

Dieses reich illustrierte Standardwerk behandelt erstmals alle autochthonen Nutztierrassen des Alpenbogens. Der Autor bereiste drei Jahre lang die verschiedenen Regionen der Alpen, um die ursprünglichen Verbreitungsgebiete aufzusuchen und mit den Züchtern zu sprechen.

Dorfschlaraff

Weidegänse

Bernhard Gössnitzer. Ganslbraten zu Martini

Eine Gans oder Ente zu braten dazu gehört viel Erfahrung. Meistens merkt die kleinen Fehler niemand, weil man auch die Gans als Speise nicht richtig einschätzen kann, zu selten kommt sie unter Messer und Gabel, als dass man sich ein gutes Urteil machen kann. Aber die Köchin kann sich ihrer Sache sicherer sein, wenn sie folgende Punkte beachtet hat, dass ihre Arbeit gut war.

LebensRaum

Wochenmark Oberndorf

Gemüse und Erdäpfel direkt vom Bauern, genau wie ich es mag.

Robert Zeilinger vom Demeterhof in Tittmoning steht mit seinem Gemüsestand jeden Samstagvormittag am Oberndorfer Wochenmarkt im nördlichen Flachgau. Er verkauft die Produkte, die auf seinem Hofes im angrenzenden Bayern von ihm produziert werden. Es wird wenig geschönt, nicht einmal die Kartoffeln, ich habe vier verschiedene Sorten gesehen, sind gewaschen. Vielleicht sind sie mir deshalb aufgefallen.