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Aktuell

Sandra Reichl: Paper Works

srpaperworks entstand aus der gemeinsamen Leidenschaft zu Design und Illustration, sowie der Liebe zu alten Drucktechniken und ihrer Vielseitigkeit.

Gründerin Sandra Reichl und ihre Helferlein designen und produzieren seit Anfang 2014 limitierte Linoldruck-Serien und Papeterie-Produkte, die zu 100% von Hand gemacht werden.

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Das Dorf. Die Zeitung.

Dorf ist für uns kein geografischer Begriff. Dorf ist überall wo sich Gemeinschaft verdichtet. Am Rande der Städte, in den Zentren, auf dem Land. Die Dorfzeitung berichtet über das Zusammenleben in diesen Räumen, über ungewöhnliche Menschen, Ereignisse und Entwicklungen. Wir berichten über kulturelle Entwicklungen wo und wie sie gerade entstehen. Wir berichten auch, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. Unser Standpunkt ist nicht sachlich sondern menschlich. Daraus ergibt sich auch die Blattlinie der Dorfzeitung: Leidenschaftlich schreiben, aufrichtig berichten, sorgfältig recherchieren, Fehler zugeben. Das ist unser Ziel.
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Schleppnetz

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Ursula Dräxlmaier. Erfreuliches

Die in Laufen/ Obb. ansässige Künstlerin schafft Stillleben von eigentümlichem Reiz. Es sind die einfachen Dinge des Alltags, die sich zu stillen, klaren Kompositionen fügen und verhalten-sachliche Poesie entfelten. Ursula Dräxkmaiers Bilder sind wie erhzolsame, geordnet6e Ruhepunkte in hektischer chaotischer Zeit.

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MOKRIT: Ein Jedermann

Es ist eine Rarität: Theater in der ISOSPAN-Fabrik in Ramingstein. Ich fuhr mit der Murtalbahn von Kendlbruck bis zur Fabrik in Madling, die zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts eine Papierfabrik und wo ich 1969 als letzter Mitarbeiter im Marmorwerk tätig war. Felix Mitterers Variante vom Leben und Sterben des reichen Mannes war angesagt.

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25 Jahre Theater Bürmoos

Es begann vor jetzt schon 25 Jahren, als sich Gerhard Riedl mit Hildegard Schäffer, Johanna Maria Heinemann, Johanna Pieringer trafen, um einen Einakter, das sogenannte “Bankerl”, zu schreiben. Als das Stück zur Aufführung gelangte, hat keiner geglaubt, dass daraus die Theatergruppe Bürmoos entstehen würde.

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„Vortex Temporum“ – wie sich die Zeit verdichtet

Anne Teresa De Keersmaeker hat sich viele Jahre mit dem Spätwerk des 1998 verstorbenen französischen Komponisten Gérard Grisey „Vortex Temporum“ (1996) auseinandergesetzt. Das Ergebnis, eine Tanzperformance, in der die Tänzer ihrer Kompanie „Rosas“ auf das auf Neue Musik spezialisierte Ictus Ensemble treffen, war im Rahmen der Sommerszene 2014 als österreichische Erstaufführung im republic zu bewundern.

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„Vader“ – eine skurrile Seniorenresidenz

Die belgische Kompanie Peeping Tom eröffnete am 25. Juni 2014 mit der österreichischen Erstaufführung ihrer neuen Produktion „Vader“ (flämisch für Vater) die diesjährige Sommerszene. Neben den sieben Künstlern des Kollektivs stehen auch zwölf Salzburger Laiendarsteller auf der Bühne im republic.

2014-06-11 Deal - (c) Johannes Amersdorfer (Lizenz CC BY-SA) - 22

„Deal“ – eine Tanz- und Zirkuskreation

Mit einer Mischung aus „nouveau cirque“ und zeitgenössischem Tanz begeisterten die Künstler des Atempo Circ (Barcelona) am 11. Juni 2014 das Publikum in der ARGEkultur in Nonntal. Die Uraufführung des Stücks fand im April dieses Jahres beim renommierten Festival „Pisteurs d’Etoiles“ in Frankreich statt.

Menschen

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“Schade um die Silent Disco. Kultur ist nicht immer ganz leise.“

Kulturlandesrat Heinrich Schellhorn: „Kämpfe für eine grundsätzlich positivere Haltung. Wir sind arm, wenn nicht manchmal auch ordentlich gefeiert werden darf.“

Bühne

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„more than naked“ – Einführung in die Fetttanztechnik

Die renommierte österreichische Choreografin Doris Uhlich hat mit Studenten der Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD) eine neue Version ihres beim ImPulsTanz 2013 uraufgeführten Gruppenstücks für zwanzig nackte Tänzerinnen und Tänzer erarbeitet. Die Salzburg-Premiere im republic wurde am 3. Juli 2014 vom Szene-Publikum stürmisch bejubelt.

Bildende Kunst

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Gottfried “Laf” Wurm: Linolschnitte

Er wohnt mitten in der Kornkammer Österreichs, in Lassee im NÖ Marchfeld, der freischaffende Künstler Gottfried “Laf” Wurm. Bekannt wurde er mit seinen Federzeichnungen über “Korruptulien”, den Farblinolschnitten, den Enkausiken und den Aquarellen. So nach und nach sind dann Acrylbilder dazugekommen.

FOTOMANIUM

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Rochus Gratzfeld:
Pannonische Impressionen

Sarród. Ein kleiner Ort in Westungarn. 22 Km entfernt von Sopron, weniger als die Hälfte davon vom österreichischen Pamhagen. Die „offizielle Geografie“ im Kommunismus verzeichnete nur Sarrod in Hessen, heute Patenstadt. Hier verläuft der Einserkanal. Vom Neusiedlersee durch den Fertő-Hanság Nemzeti Park landet das Wasser schließlich in der Donau.

Cartoon

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Honzis im Sommer

Der Genderwahn ist in der Wallerseemetropole Seekirchen angekommen. Ab Herbst wird entweder der Elter 1 oder der Elter 2 in den Volksschulausschuß gewählt, die altmodischen Ansprachen wie Vater oder Mutter werden ersetzt. Die Frau Bürgermeisterin wird zum Neutrum, man denkt über die Bezeichnung Seekirchen 1 nach.

Musik

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Jazz in der Lokwelt

Schon seit längerer Zeit fällt das bunte Programm in der Lokwelt Freilassing auf, letztes Wochenende war dann endlich der längst fällige Besuch angesagt: Heli Punzenberger und Herb Berger spielten zum Jazzfrühschoppen auf.

Literatur

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Günther Heim: Hundstoa Ranggeln

Auf den Spuren der Kelten zum Rangglerolymp. Vor ca. 2500 Jahren hatten die Kelten weite Teile Nord- und Westeuropas besiedelt. Aus der keltischen Art zu ringen entwickelten sich verschiedenste Stilarten. Im Alpenraum ist dies unter anderem der populäre Volkssport Ranggeln – ein Kulturgut, das 2010 von der UNESCO zum “Immateriellen Kulturerbe” erklärt wurde.

Dorfschlaraff

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Topfenknödel,
flaumig und fein

Im Sommer das frische Obst mit einem Topfenknödel zu verspeisen, gehörte einst in der K&K Böhmischen Küche zu den typischen Gepflogenheiten. Daher gibt es jetzt noch sehr viele Topfenknödelrezepte. Einfallsreiche Köche fügten dem Grundrezept ihre Feinheiten dazu was zur Folge hatte, dass Topfenknödel kompliziert wurden und schließlich fast nur mehr als Industrieprodukt vorkommen.

LebensRaum

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Ute Woltron:
Aktion Grünes Licht für die Sortenvielfalt

Bereits im Frühjahr soll in Brüssel über den Vorschlag der EU-Kommission zur Verordnung von Saat- und Pflanzgut abgestimmt werden. Er spielt Großkonzernen zu und bedroht seltene und bäuerliche Sorten – sowohl Gemüse- als auch Blumensorten.