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Aktuell

Die „Schachnovelle“ als mitreißender Boxkampf

Salozburger Schauspielhaus. Petra Schönwald hat Stefan Zweigs Novelle, die erst nach seinem Tode 1942 veröffentlich wurde, als spannungsgeladenes Theaterstück dramatisiert und als große „Challenge“ inszeniert.

Ein heißer Tipp, nicht nur für junges Publikum (empfohlen ab 14 Jahren).

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Das Dorf. Die Zeitung.

Dorf ist für uns kein geografischer Begriff. Dorf ist überall wo sich Gemeinschaft verdichtet. Am Rande der Städte, in den Zentren, auf dem Land. Die Dorfzeitung berichtet über das Zusammenleben in diesen Räumen, über ungewöhnliche Menschen, Ereignisse und Entwicklungen. Wir berichten über kulturelle Entwicklungen wo und wie sie gerade entstehen. Wir berichten auch, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. Unser Standpunkt ist nicht sachlich sondern menschlich. Daraus ergibt sich auch die Blattlinie der Dorfzeitung: Leidenschaftlich schreiben, aufrichtig berichten, sorgfältig recherchieren, Fehler zugeben. Das ist unser Ziel.
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Schleppnetz

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„Wilde Orchideen“ – Zwei Frauen gehen ihren Weg

Peter Limburg, bekannt durch das Erfolgsstück „Möwe und Mozart“, hat für das Theater Laetitia „eine spritzige Komödie mit Tiefgang“ verfasst. Die Uraufführung ging am 27. September 2014 im Kleinen Theater über die Bühne. Das Publikum zeigte sich begeistert und bedankte sich bei Monika Müksch und Margot Maria Paar mit stürmischem Applaus.

Georg Clementi - Zeitlieder

Georg Clementi – Zeitlieder 2

Am 18. Septemer 2014 stellte der in Salzburg lebende Chansonnier Georg Clementi in der Kunstbox Seekirchen seine zweite Zeitlieder CD vor. Ideengeber war bei vielen der Texte seine Lieblingszeitung DIE ZEIT, wobei er bei seiner Auswahl der erzählten Geschichten den empfindlichen Nerv der Jetztzeit (Lied eines ungeborenen Mädchens) punktgenau trifft.

Ernst Jani und die Jasmin-Boys

Ernst Jani und die Jasmin-Boys im Nuts

Die Kulturfabrik NUTS im bayr. Traunstein war bis zum letzten Platz ausverkauft, als Ernst Jani mit den Jasmin-Boys am 12. und 13. September 2014 gastierte. Gespielt wurden unverwüstliche Schmachtfetzten, alte Hadern und Lamourhatscher aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts.

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N’Aschling BRASS. Das grosse Blech aus dem Innviertel.

Abseits des Salzburger Festspieltrubels feiert die Bürmooser Theatergruppe ihr 25-jähriges Bestandsjuliläum mit einem reichhaltigen Kulturprogramm für die Flachgauer Glasbläsergemeinde. Neben zahlreichen Theaterproduktionen standen auch 2 Konzerte auf dem Programm. Bereits im Juli gastierte Sabina Hank mit ihrer Band in Bürmoos, gestern abend war die N’Arschling Brass zu hören.

Gruppenfoto: V.l.: Susanna Vötter-Dankl (TAURISKA), Inge Unterrassner (Gasthaus Friedburg), Ingrid Maier-Schöppl (Tourismusverband Neukirchen), Dr. Ernestine Hutter (Kunsthistorikerin), Norbert Unterrassner (Gasthof Friedburg), Erzbischof Dr. Franz Lackner, Margarita Kaiser (Katholische Frauenschaft Neukirchen), Pfarrer Mag. Helmut Friembichler, Bürgermeister Peter Nindl und Christian Vötter (TAURISKA).

Der Neukirchner Kapellenweg

Neukirchen am Großvenediger. Pinzgau. Salzburg. Mit dem Erzbischof auf Pilgerreise in den Hohen Tauern. Einweihung des “Neukirchner Kapellenweges” am Samstag durch Franz Lackner. Die Kraft der Gemeinsamkeit, des Gebetes, der Fröhlichkeit spürten alle Pilger, die sich zu Hunderten am Samstag auf den neuen Kapellenweg in Neukirchen am Großvenediger begaben.

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Ursula Dräxlmaier. Erfreuliches

Die in Laufen/ Obb. ansässige Künstlerin schafft Stillleben von eigentümlichem Reiz. Es sind die einfachen Dinge des Alltags, die sich zu stillen, klaren Kompositionen fügen und verhalten-sachliche Poesie entfalten. Ursula Dräxlmaiers Bilder sind wie erholsame, geordnete Ruhepunkte in hektischer chaotischer Zeit.

Menschen

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Das Theater, ein Hort der Erbauung und Belehrung.

Ein Zweipersonenstück, ein Maler, halb besessen von der Malerei, der sich seine Bilder mit jeweils einem viertel Liter Herzblut entreißt, und halb Bohemien, der dem Genuss nicht abgeneigt ist und auch nicht den Vorteilen des Geldes. Das Licht im Saal wird matter, der Maler setzt sich auf einen Stuhl am Rand der Bühne. Er raucht, er trinkt einen Whisky, dann geschieht erst einmal nichts.

Bühne

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„Drei Mal Leben“ – drei Mal schiefgelaufen

Yasmina Reza zählt zu den weltweit meistgespielten Theaterautorinnen. Das Theater der Freien Elemente zeigt in der ARGEkultur ihre Erfolgskomödie „Drei Mal Leben“, in der das Publikum drei Versionen einer missglückten Abendeinladung miterleben darf.

Bildende Kunst

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Walter Schweinöster: Wos oft?

Walter Schweinöster ist seit über 30 Jahren als Pressefotograf und Reporter auch in seiner Heimat unterwegs und kennt die Entwicklung zur touristischen Neuzeit wie kaum ein anderer Pinzgauer. Als Fotograf hat er gelernt, seinen Blick auf das Wesentliche zu richten, zahlreiche Bildbände zeigen von seiner Kenntnis der schönsten Seiten des Landes und seiner Bewohner.

FOTOMANIUM

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Wolfgang Ecker
Hermann Hermeter
Hände

Die hier gezeigten Hände erzählen Geschichten – berühren auch ohne direkte Berührung und werden somit zu ihrem eigenen Lebenskunstwerk. Alles an Ihnen kann wie eine mehrdimensionale Landkarte gelesen werden – angefangen bei rein „technischen“ Details wie Größe, Haltung, Beschaffenheit der Hautoberfläche und Nägel, Behaarung, Farbe, Fülle, Geschlecht der Menschen und nicht zuletzt das Alter.

Cartoon

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Eine Ortsumfahrung für Lamprechtshausen

Vor einigen Tagen hat im Turnsaal der Volksschule in der Gemeinde von Lamprechtshausen eine sehr gut besuchte Podiumsdiskussion stattgefunden. Das Dorf im Norden des Salzburger Flachgaues bräuchte eine Umfahrung. Viele Besucher waren gekommen und alle wollten hören, wie es in dieser Sache nun tatsächlich ausschaut.

Musik

Foto: © Moritz Wustinger

„Chorwelten“ im Odeïon Kulturforum Salzburg

Am 12. September 2014 präsentierte das Odeïon Kulturforum gemeinsam mit dem Chorverband Salzburg die Veranstaltungsreihe „Chorwelten“. Helmut Zeilner hat die Kuratierung von Norbert Brandauer übernommen und strebt eine Erweiterung und Verquickung mit anderen Künsten an.

Literatur

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E. Wallnöfer: Märzveigerl und Suppenbrunzer

Wegweiser in Sachen Heimat. Wo liegt die Österreichische Schweiz? Was macht der Nebelstecher? Was sehen die Ochsenaugen? Oder: Was passiert auf dem Tatort Hohe Warte? Antworten auf diese und andere Fragen, die Sie sich bestimmt noch nie gestellt haben, finden Sie in diesem kleinen Vademecum.

Dorfschlaraff

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Topfenknödel,
flaumig und fein

Im Sommer das frische Obst mit einem Topfenknödel zu verspeisen, gehörte einst in der K&K Böhmischen Küche zu den typischen Gepflogenheiten. Daher gibt es jetzt noch sehr viele Topfenknödelrezepte. Einfallsreiche Köche fügten dem Grundrezept ihre Feinheiten dazu was zur Folge hatte, dass Topfenknödel kompliziert wurden und schließlich fast nur mehr als Industrieprodukt vorkommen.

LebensRaum

Das erste Produkt aus dem Bramberger Apfeltrestermehl: von links: Tauriska GeschŠftsfŸhrerin  Susanna  Vštter mit dem Bramberger BŠckermeister Fritz Daxenbichler und dessen Gattin Gitti mit dem Epfš-Auge (Keks)

Apfelmehlanlage eröffnet – Vorzeigeprojekt – in Masterarbeit einer jungen Pinzgauerin entstanden

Apfelmehlanlage eröffnet – Vorzeigeprojekt – in Masterarbeit einer jungen Pinzgauerin entstanden. 20jähriges Jubiläum des Salzburger Wollstadels in Bramberg.