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Aktuell

“La Sonnambula” von Vincenzo Bellini – ein Rundum-Genuss für Opernfreunde

Erneut gelungene Landestheater-Premiere – ein Rundum-Genuss für Opernfreunde: eingängige Musik, gute Gesangskräfte und viel Romantik versprechen einen perfekten Kunstabend.

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Das Dorf. Die Zeitung.

Dorf ist für uns kein geografischer Begriff. Dorf ist überall wo sich Gemeinschaft verdichtet. Am Rande der Städte, in den Zentren, auf dem Land. Die Dorfzeitung berichtet über das Zusammenleben in diesen Räumen, über ungewöhnliche Menschen, Ereignisse und Entwicklungen. Wir berichten über kulturelle Entwicklungen wo und wie sie gerade entstehen. Wir berichten auch, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. Unser Standpunkt ist nicht sachlich sondern menschlich. Daraus ergibt sich auch die Blattlinie der Dorfzeitung: Leidenschaftlich schreiben, aufrichtig berichten, sorgfältig recherchieren, Fehler zugeben. Das ist unser Ziel.
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Schleppnetz

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„Honigmond“ – Nur nicht das Opfer sein!

Im Kleinen Theater inszeniert Helmut Vitzthum Gabriel Baryllis spritzige Erfolgskomödie, in der drei sehr unterschiedliche Frauen versuchen, Mr. Right zu finden. Die jungen Damen sehnen sich nach Liebe und Wahrheit, doch die Angst, in eine Falle zu tappen, macht die Männersuche kompliziert.

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„6 Österreicher unter den ersten 5“ – ein absurdes Puppenspiel

Im Rahmen des MotzArt Kabarett Festivals war Nikolaus Habjan mit seiner Puppentheateradaption von Dirk Stermanns Erfolgsroman in der ARGEkultur zu Gast. Das vielgepriesene goldene Wiener Herz verbirgt sich an diesem schwarzhumorigen Theaterabend gekonnt hinter den bitterbösen Fratzen der genial hässlichen Klappmaulpuppen. Das Publikum zeigte sich begeistert.

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„Ein Volksfeind“ – der Umgang mit der Wahrheit

Welche Chancen hat die Wahrheit gegenüber wirtschaftlichen Interessen? Um den aktuellen Konflikt zwischen Recht und Macht geht es in Henrik Ibsens sozialkritischem Stück aus dem Jahre 1883. Kurarzt Dr. Stockmann erweist sich als Wutbürger par excellence. Flott inszeniert von Susi Weber begeisterte das Stück das Premierenpublikum am 4. Februar 2015 im Schauspielhaus Salzburg.

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„Undine geht“ – und kommt nicht wieder

Das Theater Kaendace Graz gastiert auf Einladung der Theater(Off)ensive von 28. bis 31. Jänner 2015 auf der Bühne im Shakespeare. Klaudia Reichenbacher übt als Meerjungfrau Kritik am patriarchalen Gesellschaftssystem. Berndt Luef begleitet den Monolog, einen Text der österreichischen Autorin Ingeborg Bachmann (1926-1973), einfühlsam am Vibraphon.

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„Spanisch für Anfängerinnen“ – ein ganz spezieller Liederabend

Wie schon dem Titel zu entnehmen, richtet sich Enrique Keils Musik-Comedy vor allem an Frauen, die ihren Urlaub in Spanien verbringen möchten. Die erotische Komponente steht dabei im Vordergrund und so sind Männer als Zuseher nur geduldet.

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Krieg.
Stell dir vor, er wäre hier.

– ein Schreckensszenario

Die Theatergruppe MAZAB, Spezialist für anspruchsvolle Stücke und brisante Themen, bringt Janne Tellers Essay über die Schrecken des Krieges, über Flucht und Vertreibung als Monolog auf die Bühne. Elisabeth Nelhiebel erzählt eine bewegende Geschichte aus der Perspektive eines 14-jährigen Jungen.

Menschen

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Es lässt sich fast alles als Vorteil verkaufen …

Gut Ding braucht Weile. Konnten in früher Urzeit die Lehrer noch die Leistungen der meisten Schüler einigermaßen gerecht und richtig einschätzen, meistens wenigstens, so fahren wir heute schön langsam in ein scheinbar gutes, zentral organisiertes Überprüfungssystem (Beispiel: Zentralmatura), das gleiches Recht für alle definieren soll.

Bühne

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„Nach Europa/
Über das Meer“
Flüchtlingsschicksale

In den Kammerspielen des Salzburger Landestheaters beleuchten zwei Geschichten das tragische Schicksal von Flüchtlingen auf ihrem Weg nach Europa. Während in „Nach Europa“ das leidvolle Einzelschicksal einer jungen afrikanischen Frau geschildert wird, begleitet in „Über das Meer“ der Journalist Wolfgang Bauer eine Gruppe syrischer Männer auf ihrer gefährlichen Flucht.

Bildende Kunst

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Thomas Selinger,
der Maler

Der Zeichner und Cartoonist Thomas Selinger ist bei uns in der Dorfzeitung regelmäßig vertreten, diesmal möchten wir den Maler vorstellen. Seli fertigt große Acrylgemälde an, denen man seine Herkunft deutlich ansieht, zu typisch ist sein Zugang zu Mensch und Tier.

FOTOMANIUM

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Rochus Gratzfeld: Bäume

„Bäume faszinieren mich. Sie ruhen in sich in ihrer scheinbaren Immobilität. Sind aber dennoch wandelbare Gestalten in Zeiträumen, die sich unserer Erlebnisfähigkeit zumeist entziehen. Sind verschwiegene Zeugen von Zeit und Ereignissen. Werden geliebt und missbraucht. Ich möchte sie niemals missen.“

Cartoon

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Die EU hat gewonnen

Nach einem langen Hinundher haben die Griechen und die EU eine, wenn auch befristete Lösung für die Abwendung eines Staatsbankrotts gefunden. Das Damoklesschwert hing dabei nicht nur über den Hellenen.

Musik

Funk@losophy, Unikum Laufen

Funk@losophy im UNIKUM Laufen/ Obb.

Gestern abends war es wieder soweit, einmal im Jahr, und das mittlerweile zum 5. Mal, gastierte Funk@losophy im UNIKUM. Die Profimusiker um Dietmar Kastrowasky aus Laufen gaben sich im kleinen, für seine sensationellen Konzerte bekannten UNIKUM ein Stelldichein.

Literatur

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Doris Maier: Feinspitz im Salzkammergut

Top-Kulinarik im Salzkammergut. Die Salzburger Autorin Doris Maier hat die feinsten Adressen im Salzkammergut zusammengetragen. Lohnenswerte Reiseziele für Genießer, Gourmets und Gourmands, für Bergfexe und Bade­nixen, für Golfer und Segler, die sich auch gerne gesunden Appetit in der Natur holen. Ein begnadeter Landstrich voller Sehenswürdigkeiten und Geschichte(n).

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Wochenmarkt in Oberndorf

Am besten sind die Kalamata Oliven mit Stein.

Freilich ist es Geschmacksache, welche Oliven die besten sind, mir sind am liebsten die schönen, fleischigen, griechischen Kalmata mit Stein. Und dann die kleinen marokkanischen. Oder die zerwuzelten, etwas würzigeren, von denen ich immer vergesse, woher sie kommen. Dazu vielleicht der schön cremige korsische Schafskäse und ein Stück Ciabatta-Brot vom Itzlinger aus der Faistenau.

LebensRaum

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Gedanken aus Bleistift.

Rechtzeitig zum Jahreswechsel publizierte Rochus Gratzfeld (er ist den Lesern der Dorfzeitung durch zahlreiche Artikel bekannt) die erste Ausgabe von “Gedanken aus Bleistift”. Der gebürtige Ruhrpottbewohner, heute Wahlsalzburger und Halbjahresungar setzt sich in seinen Texten und Bildern kritisch mit der Welt, in der er lebt auseinander und gibt manchen Denkanstoß, den man/frau eigentlich gar nicht so genau hörenmöchte.