Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau

Aktuell

Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau Salzburger Landestheater – Theater Baden-Baden

Auf Einladung des Salzburger Landestheaters und des Stefan Zweig Centers gastierte das Theater Baden-Baden am 19. November 2014 mit einer dramatisierten Fassung von Stefan Zweigs Novelle aus dem Jahre 1927 in den Kammerspielen.

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Gerade im Gespräch

Schleppnetz

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„Natur:Abstraktion“ Kunst im Krankenhaus Schwarzach

Auf der Gynäkologischen Abteilung im Krankenhaus Schwarzach sind ab sofort wieder neue Kunstwerke zu bewundern. Im Rahmen der Ausstellung „Natur:Abstraktion“ präsentiert Oberarzt Arno Seiss gemeinsam mit seinem Sohn Manuel sowie der Künstlerin Eva Maria Gossenreiter verschiedene Werke in Acryl- und Mischtechnik.

11-20 Nikolaus Habjan_Don Quijote_0 ©Barbara Pálffy

Nikolaus Habjans Don Quijote
Figurentheater – ARGEkultur

Die 400 Jahre alte Geschichte des Alonso Quijano, besser bekannt als Don Quijote, Ritter von der traurigen Gestalt, passt hervorragend zum Thema des diesjährigen Open Mind Festivals „Erfolgreich erfolglos“. Am 20. November 2014 war Nikolaus Habjan mit seinem Figurentheater in der ausverkauften ARGEkultur zu Gast und begeisterte das Publikum mit einer hinreißenden Performance.

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„Aufbruch“ – Kindertheater mit Tanz und Musik

Im Toihaus feierte am 16. November 2014 die neueste Klein(st)kinderproduktion nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Stéffie Becker Premiere. Pascale Staudenbauer schlüpft in die Rolle eines kleinen Mädchens, das sich am Wasser mit viel Phantasie die Zeit vertreibt. Gudrun Raber-Plaichinger sorgt für die musikalische Untermalung.

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„Mein Leben im Busch von Sarajevo“ – das Heimweh bleibt

Im Rahmen des Open Mind Festivals 2014 gastierte das Grazer „Theater im Bahnhof“ in der ARGEkultur. Passend zum Thema des Festivals „Erfolgreich erfolglos“, die Kunst des Scheiterns, erzählen drei Frauen, die es beruflich oder privat nach Bosnien verschlagen hat, offen über die positiven und negativen Seiten des Lebens in der Fremde.

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Thomas Selinger eröffnet Atelier in Salzburg

Der einstmalige Bürmooser Kaffeesieder und Hobbyzeichner und zuletzt erfolgreiche Sommelier im Weissen Rössel am Wolfgangsee hat die Gastronomie an den ominösen Nagel gehängt und ist freischaffender Künstler in Salzburg geworden. Ein schneidiger Schritt in eine unsichere Zukunft, die Dorfzeitung wünscht ihm dabei viel Erfolg und alles Gute!

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Mit Puccini und Butterfly atemlos durch die Nacht

Anja Clementi und Alex Linse von der Theater(Off)ensive feierten am 13. November 2014 mit sechs mutigen Premierengästen die Uraufführung von „Goodbye Puccini“, einer „absurd abgefahrenen Komödie oder Tragödie“. Wie versprochen geht die aufregende Fahrt in rasantem Tempo durch die Straßen Salzburgs. Ein völlig neues Theatergefühl stellt sich ein.

Menschen

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Wolfgang Ecker:
Ich hasse Amerika.

War die Tasche gelb? Ja, kann sein. so ein vergilbtes Gelb dürfte es gewesen sein. Nicht leuchtend, nein, vergilbt. Und dünn war die Tasche. Dünn, weil sie leer war. Eine leere Einkaufstasche. Eine dünne, leere, gelbe Einkaufstasche.

Bühne

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„Der Geizige“ – Geiz ist nicht immer geil

Im Schauspielhaus Salzburg fand am 12. November 2014 die Premiere von Molières Moralkomödie aus dem Jahre 1668 in einer hinreißend frischen Inszenierung von Christoph Batscheider statt. Das spielfreudige Ensemble bescherte dem Publikum einen überaus vergnüglichen Abend.

Bildende Kunst

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Thomas Selinger,
der Zeichner

Es ist lange her, dass ich Thomas Selinger in seinem Kaffeehaus in Bürmoos kennenlernte. Sein “Coffeehouse”, wie er es nannte, war schon sehr speziell: zum Einen hatte er eine hervorragende, für den nördlichen Flachgau sogar aussergewöhnliche Weinauswahl, zum Anderen kritzelte er auf seine Rechnungsblöcke dauernd irgendwelche Manderl, auch hingen im Lokal nur Gemälde, die der Cafetier selbst angefertigt hatte.

FOTOMANIUM

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Wolfgang Ecker
Hermann Hermeter
Hände

Die hier gezeigten Hände erzählen Geschichten – berühren auch ohne direkte Berührung und werden somit zu ihrem eigenen Lebenskunstwerk. Alles an Ihnen kann wie eine mehrdimensionale Landkarte gelesen werden – angefangen bei rein „technischen“ Details wie Größe, Haltung, Beschaffenheit der Hautoberfläche und Nägel, Behaarung, Farbe, Fülle, Geschlecht der Menschen und nicht zuletzt das Alter.

Cartoon

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Honzis der Woche

Die ruhigste Zeit des Jahres ist im Kommen, die Advent- und Christkindlmärkte sind eröffnet, der Kaufrausch kann beginnen. Es sind nicht einmal alle Punschsorten auf ihre Nachwirkungen getestet und doch bahnt sich schon die erste handfeste Meinungsverschiedenheit an: Brauchen die Nikoläuse einen Vollbart oder nicht? Gehört ein Nikolaus, dem keiner wächst, zu einer diskriminierten Personengruppe?

Musik

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Rigoletto – in lila, schwarz und braun

Einer der großen Opernerfolge Guiseppe Verdis ist zur Zeit im Haus für Mozart in einer Salzburger Landestheater-Produktion zu sehen. Dabei werden die düsteren Seiten des Stoffes besonders betont, lila, schwarz und braun sind die vorherrschenden Farben und bedrückende Orte bestimmen das Bühnenbild.

Literatur

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Jünter Jaritz: Seltene Nutztiere der Alpen

Dieses reich illustrierte Standardwerk behandelt erstmals alle autochthonen Nutztierrassen des Alpenbogens. Der Autor bereiste drei Jahre lang die verschiedenen Regionen der Alpen, um die ursprünglichen Verbreitungsgebiete aufzusuchen und mit den Züchtern zu sprechen.

Dorfschlaraff

Weidegänse

Bernhard Gössnitzer. Ganslbraten zu Martini

Eine Gans oder Ente zu braten dazu gehört viel Erfahrung. Meistens merkt die kleinen Fehler niemand, weil man auch die Gans als Speise nicht richtig einschätzen kann, zu selten kommt sie unter Messer und Gabel, als dass man sich ein gutes Urteil machen kann. Aber die Köchin kann sich ihrer Sache sicherer sein, wenn sie folgende Punkte beachtet hat, dass ihre Arbeit gut war.

LebensRaum

Wochenmark Oberndorf

Gemüse und Erdäpfel direkt vom Bauern, genau wie ich es mag.

Robert Zeilinger vom Demeterhof in Tittmoning steht mit seinem Gemüsestand jeden Samstagvormittag am Oberndorfer Wochenmarkt im nördlichen Flachgau. Er verkauft die Produkte, die auf seinem Hofes im angrenzenden Bayern von ihm produziert werden. Es wird wenig geschönt, nicht einmal die Kartoffeln, ich habe vier verschiedene Sorten gesehen, sind gewaschen. Vielleicht sind sie mir deshalb aufgefallen.