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Aktuell

Liebe in der Schubertstrasse

Wo sind die Zeiten nur geblieben, als das eigene Essen nicht sicher war vor nächtlichen Heimkehrern und als unangemeldete Parties den Nichtsahnenden aus den Schlaf rissen?

Ein Bericht von Siegfried Steinkogler

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Das Dorf. Die Zeitung.

Dorf ist für uns kein geografischer Begriff. Dorf ist überall wo sich Gemeinschaft verdichtet. Am Rande der Städte, in den Zentren, auf dem Land. Die Dorfzeitung berichtet über das Zusammenleben in diesen Räumen, über ungewöhnliche Menschen, Ereignisse und Entwicklungen. Wir berichten über kulturelle Entwicklungen wo und wie sie gerade entstehen. Wir berichten auch, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. Unser Standpunkt ist nicht sachlich sondern menschlich. Daraus ergibt sich auch die Blattlinie der Dorfzeitung: Leidenschaftlich schreiben, aufrichtig berichten, sorgfältig recherchieren, Fehler zugeben. Das ist unser Ziel.
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Schleppnetz

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„Zorn“ – Was ist da falsch gelaufen?

Die erfolgreiche australische Autorin Joanna Murray-Smith geht in ihrem hochaktuellen Drama der Frage nach: „Wo hört Toleranz auf?“ Die österreichische Erstaufführung fand am 18. März 2015 in den Kammerspielen statt. Ein intensiver Theaterabend, der zwei Stunden lang, trotz des ernsten Themas, mit Witz und Ironie überzeugte.

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„Der Vorname“ – intelligente Komödie mit Tiefgang

Ilse Lackenbauer, langjährige Leiterin der erfolgreichen „English Drama Group“, hat mit einem engagierten Ensemble des Theatervereins Henndorf das bitterböse Konversationsstück des französischen Autorenduos Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière einstudiert. Das Szenario wurde von Frankreich nach Österreich versetzt und so findet das turbulente Abendessen im Kreise von Freunden und Familie diesmal in Salzburg statt.

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Das Toihaus Salzburg erkundet neue Spielstätten

Nach zwei wunderbaren Produktionen für Kinder von 4 bis 10 Jahren im republic fand am Mittwoch den 4. März 2015 in der Stadt:Bibliothek Salzburg eine Reise durch die Welt der Bilderbücher für hörende und nicht hörende Kinder von 3 bis 6 Jahren statt. Während die Schauspielerin Susanne Lipinski vorlas, kam die Simultanübersetzung in Gebärdensprache vom gehörlosen Schauspieler Werner Mössler.

Marita Voithofer (Vorstand), Alexander Pramreiter (Jugendarbeiter), Gerd Pardeller (Geschäftsführer). Foto: Herbert Rohrer

„MARK.freizeit.kultur“ – ein Haus für offene Kulturarbeit

Im kommenden Jahr feiert das MARK als älteste Einrichtung für offene Jugendarbeit in der Stadt seinen 50. Geburtstag. In einer Pressekonferenz präsentierte der Geschäftsführer Gerd Pardeller das umfangreiche Programm der nächsten Monate, in dem es neben Altbewährtem viele neue Angebote im sozialen Bereich gibt.

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„Deserteur!“ – eine inszenierte Filmdokumentation

Im Hungerwinter 1946 berichten vier junge Männer vom Land über ihre traumatischen Erfahrungen mit „einem Krieg, der uns Bauern nix angeht“.

Die Köstendorfer Regisseurin Gabriele Neudecker hat akribisch recherchiert und die ergreifenden Schicksale dieser mutigen Männer in ausdrucksstarken Bildern in Szene gesetzt.

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„Honigmond“ – Nur nicht das Opfer sein!

Im Kleinen Theater inszeniert Helmut Vitzthum Gabriel Baryllis spritzige Erfolgskomödie, in der drei sehr unterschiedliche Frauen versuchen, Mr. Right zu finden. Die jungen Damen sehnen sich nach Liebe und Wahrheit, doch die Angst, in eine Falle zu tappen, macht die Männersuche kompliziert.

Menschen

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Christoph Janacs: Schluß mit der Zentralmatura!

Abgesehen von den zahlreichen peinlichen Pannen der letzten Jahre, die Ministerium wie BIFIE in das denkbar schlechteste Licht rückten und hier, weil als bekannt vorausgesetzt, nicht extra aufgelistet werden müssen, zeigen sich bei Konzept und bisheriger Planung bzw. Ausführung der Zentralmatura schwerwiegende Denkfehler, Mängel und Ungereimtheiten, welche einer genaueren Prüfung nicht standhalten können.

Bühne

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„Anatol“ – Die Qual der Ungewissheit

Arthur Schnitzler erkundet in seinem Ende des 19. Jahrhunderts entstandenen Einakter-Zyklus die Seelenlandschaft der Wiener Oberschicht. Fünf Liebesabenteuer des ewigen Verführers Anatol hat Michael Gampe im Salzburger Landestheater überaus stilvoll in einem traumhaft edlen Bühnenbild in Szene gesetzt. Viel Jubel bei der Premiere am 22. März 2015.

Bildende Kunst

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Stahlpark Riedersbach. IN MEMORIAM KH SCHÖNSWETTER

Karlheinz Schönswetter (* 13. Februar 1941 in Wien; † 18. Juli 2006 in St. Georgen bei Salzburg) war ein österreichischer Künstler. Der „Vater“ des Stahlparks in Riedersbach. Wir hatten begonnen, uns näher kennenzulernen, als er plötzlich und unerwartet viel zu früh verstarb. Unser geplantes erstes gemeinsames Kunstprojekt blieb somit unvollendet.

FOTOMANIUM

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Rochus Gratzfeld: Bäume

„Bäume faszinieren mich. Sie ruhen in sich in ihrer scheinbaren Immobilität. Sind aber dennoch wandelbare Gestalten in Zeiträumen, die sich unserer Erlebnisfähigkeit zumeist entziehen. Sind verschwiegene Zeugen von Zeit und Ereignissen. Werden geliebt und missbraucht. Ich möchte sie niemals missen.“

Cartoon

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Honzis zur Fastenzeit

Alles ist gut. Die nächste Steuerreform bringt für alle etwas, als ausgezuzelter Steuerzahler und gelernter Österreicher weißt man in der jetzigen Situation nur nicht, ob wirklich Vorfreude auf möglich Verbesserungen = Steuererleichterungen aufkommen soll.

Musik

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“La Sonnambula” von Vincenzo Bellini – ein Rundum-Genuss für Opernfreunde

Erneut gelungene Landestheater-Premiere – ein Rundum-Genuss für Opernfreunde: eingängige Musik, gute Gesangskräfte und viel Romantik versprechen einen perfekten Kunstabend.

Literatur

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Doris Maier: Feinspitz im Salzkammergut

Top-Kulinarik im Salzkammergut. Die Salzburger Autorin Doris Maier hat die feinsten Adressen im Salzkammergut zusammengetragen. Lohnenswerte Reiseziele für Genießer, Gourmets und Gourmands, für Bergfexe und Bade­nixen, für Golfer und Segler, die sich auch gerne gesunden Appetit in der Natur holen. Ein begnadeter Landstrich voller Sehenswürdigkeiten und Geschichte(n).

Dorfschlaraff

Wochenmarkt in Oberndorf

Am besten sind die Kalamata Oliven mit Stein.

Freilich ist es Geschmacksache, welche Oliven die besten sind, mir sind am liebsten die schönen, fleischigen, griechischen Kalmata mit Stein. Und dann die kleinen marokkanischen. Oder die zerwuzelten, etwas würzigeren, von denen ich immer vergesse, woher sie kommen. Dazu vielleicht der schön cremige korsische Schafskäse und ein Stück Ciabatta-Brot vom Itzlinger aus der Faistenau.

LebensRaum

paar

Gedanken aus Bleistift.

Rechtzeitig zum Jahreswechsel publizierte Rochus Gratzfeld (er ist den Lesern der Dorfzeitung durch zahlreiche Artikel bekannt) die erste Ausgabe von “Gedanken aus Bleistift”. Der gebürtige Ruhrpottbewohner, heute Wahlsalzburger und Halbjahresungar setzt sich in seinen Texten und Bildern kritisch mit der Welt, in der er lebt auseinander und gibt manchen Denkanstoß, den man/frau eigentlich gar nicht so genau hörenmöchte.