OFF

Vergiss nie, dass ich Dich liebe!

Musiktheater vom Feinsten steht zur Zeit im Salzburger OFF-Theater auf dem Spielplan. Anja Clementi begeistert als die französische Chanson-Diva Edith Piaf und Christiane Warnecke…


„Die Eröffnung“ – der Triumph der Souffleuse

Ein junger Mann versucht ziemlich erfolglos, am Bahnhof Freisprecheinrichtungen für Handys zu verkaufen. Frustriert vom Chaos des Daseins beschließt er, in die schützende Dunkelheit des Theaters zu flüchten und dem Publikum sein Herz schenken.



Nestroy im Doppelpack

Mit der Sommerproduktion der theaterachse, zwei Einaktern von Johann Nepomuk Nestroy, „Frühere Verhältnisse“ und „Häuptling Abendwind oder Das gräuliche Festmahl“, verabschiedet sich das OFF Theater in die Sommerpause.



„Spiel’s nochmal, Sam!“ – im OFF Theater

Mit Woody Allens witziger und intelligenter Komödie über einen liebenswürdigen Stadtneurotiker auf der Suche nach der großen Liebe sorgt das OFF Theater-Ensemble für einen äußerst vergnüglichen Theaterabend.


Der Gang vor die Hunde

Die von Regisseur und Autor Max Pfnür geleitete Theaterinitiative spielWERK adaptiert herausragende Prosawerke neu für die Bühne.


„Ansichtssache“ – Nur keine Panik!

Die Uraufführung des ersten Stücks des jungen Salzburger Autors, Komponisten und Schauspielers Ben Pascal fand am 14. April 2018 im OFF-Theater statt. Der Gründer des neuen Theatervereins „Theater-Transversale“, Florian Eisner, setzte das erschreckend aktuelle Stück über ein völlig aus dem Ruder laufendes Experiment in Szene.


„Das gibt’s nur einmal“ – und zwar im OFF Theater

Werner Richard Heymann (1896-1961) schrieb Evergreens wie „Ein Freund, ein guter Freund“ und „Das gibt’s nur einmal“ und doch kennt ihn heute fast niemand mehr. Am 2. und 3. Februar 2018 wurde in einer von Elfi Schweiger initiierten und in Szene gesetzten musikalischen Lesung, mit Texten und Musik des Komponisten, seiner gedacht.


Johnnys Café – eine kurzweilige Musikrevue

Das OFF-Theater in der Salzburger Eichstraße schafft es mit Johnnys Café das Publikum auf eine beschwingte Zeitreise durch die Filmgeschichte mitzuznehmen und dabei zahlreiche schöne Erinnerungen wachzurütteln.


„Usher“ – ein zeitloser Alptraum

Das Publikum erfasst beim Betreten des Saales ein „frostiges Erschauern“, hervorgerufen durch eine „übersteigerte Atmosphäre des Grauens“, denn das Ensemble hat sich große Mühe gegeben und mit viel Liebe zum Detail das Interieur eines uralten Schlosses aufgebaut.



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